Michael Laub / Remote Control Productions

Death, Dance and Some Talk

Stück in englischer Sprache mit deutscher Übertitelung


"The expression 'wet blanket', which means you're a killjoy or party pooper, comes from a tragedy that happened in the ballet world. Emma Livry, the last of the romantic ballerinas, refused to have her tutu treated with fire retardent and it caught fire from one of the gas lamps on stage. She died from the burns. After that they kept wet blankets just off stage in case any other ballerinas caught fire." (Greg Zuccolo)

"Der englische Ausdruck 'wet blanket' (Spaßbremse, Spielverderber) geht zurück auf einen tragischen Vorfall in der Welt des Balletts. Emma Livry, die letzte der romantischen Ballerinen, wollte partout ihr Tutu nicht mit Brandschutzmittel imprägnieren lassen. Eines Abends fing sie mitten in der Vorstellung Feuer an einer der Gaslampen auf der Bühne und verbrannte vor den Augen des Publikums. Seither lagen am Bühnenrand stets nasse Lappen bereit für den Fall, dass noch einmal eine Ballerina in Flammen aufgehen würde." (Greg Zuccolo)

Februar 25*) Publikumsgespräch mit Waffeln im Anschluss an die Vorstellung

Mit Astrid Endruweit, Robert Gather, Herma Auguste Wittstock, Greg Zuccolo, I-Chen Zuffellato

Konzept, Regie: Michael Laub
Choreografie: Greg Zuccolo und Michael Laub
Musik: Larry Steinbachek
Lichtdesign: Nigel Edwards
Ton: Stephan Wöhrmann
Technische Leitung: Jochen Massar
Regieassistenz: Thomas Schütt
Übertitelung: Marold Langer-Philippsen
Übersetzung: Thomas Rach
Garderobe: Monique van den Bulck
Bühnentechniker: Till Dittmar
Produktionsleitung: Sven Neumann
Management: Inge Zysk

Eine Produktion von Remote Control Productions und Sophiensaele.
Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.
Mit freundlicher Unterstützung von Berlin Poche.

www.michael-laub.com

Aufführungen

2010 Februar 23)(25*)(26)(27 20 Uhr


ORT
Festsaal
















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