TANZTAGE BERLIN 2010

Martin Schick / Laura Kalauz & Kotomi Nishiwaki

Die TANZTAGE BERLIN 2010 behalten ihre Berliner Wurzeln im Auge, beobachten genau die Szene und wuchern dabei über ihre Grenzen. Junge Berliner KünstlerInnen werden unter die Lupe genommen und gleichzeitig unterstützt und gefördert.
Trotz des Berlin-Bezugs muss das Festival die Lebens- und Produktionswirklichkeit der Tanzszene miteinbeziehen, die in hohem Maße von Flexibilität, Mobilität und Transnationalität geprägt ist. So entwickeln sich die TANZTAGE BERLIN mit den Ansprüchen und Erfahrungen der jungen KünstlerInnen-Generation weiter und stoßen dabei immer wieder an ihre finanziellen Grenzen. Mehr denn je wird dieses Jahr das Festival durch seine PartnerInnen, Netzwerke und Brückenschläge, aber auch durch die Eigeninitiative und die Kooperationen der beteiligten KünstlerInnen ermöglicht.
Diese reichen von unseren Berliner PartnerInnen und nationalen Kooperationen über die Schweiz nach Kroatien, Frankreich, Portugal und Argentinien.

Laura Kalauz / Martin Schick: Title


1. What kind of piece is this?
A) Theatre
B) Dance
C) I don't care
D) Other:................................

2. Wem würden Sie dieses Stück empfehlen?
A) Ihrer Mutter?
B) Einem unangenehmen Bekannten?
C) TV-Produzenten?
D) Andere:.................................

3. Wurden Sie während der Aufführung auf irgendeine Art sexuell stimuliert?
Ja - Wann? .......................
Nein - Warum? .......................

4. Haben Sie etwas vermisst?
Ja
Nein
Wenn Ja - Was? ....................

5. What is the difference between yes and no?
...............................................................

6. What is happiness?
................................................................

7. Haben Sie Fragen?
Ja
Nein

8. What is silence?
A) A text easy to misread
B) A womans best garment
C) The mother of truth
D) Other:.......................

8. Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man...
A) springen
B) weinen
C) schweigen

9. Was macht einen guten Künstler aus?
A) Talent
B) Ein Manager
C) Widerstand
D) Ein toller Name
E) Zufall
F) Eine Aufführung in 'Sophiensaele'?
G) Andere: ...........................

8. Soll man eine Leiter wegwerfen, nachdem man hochgestiegen ist?
Ja
Nein

Konzept und Performance: Laura Kalauz, Martin Schick
Musik: Sir Hubert Charles Parry, ?I was glad?
Produziert von: Fabriktheater, Rote Fabrik Zürich & Nada Especial Tanz
Unterstützt durch: Tanzhaus Wasserwerk Zürich, Pro Helvetia
Künstlerische Beratung: Simone Aughterlony, Bo Wiget, Janes Jan?a


Kotomi Nishiwaki: OFF, OFF, ON!!


Es gibt so viele Geräusche, die man nachmachen und künstlich erzeugen kann. Ich frage mich, ob meine Geräuscherinnerung mit anderen Dingen nachgemacht werden kann, die die gleichen Töne erzeugen und es mir ermöglichen, die Situation(en) nachzuerleben. Wie viele mir bekannte Geräusche sind künstlich erzeugt? Viele von ihnen haben ich nie wirklich erlebt oder gehört, ich kenne sie aber aus Filmen. Wo könnte die Illusion gefälschter Geräusche sein?

Choreografie / Tanz / Ton: Kotomi Nishiwaki
Licht: Nuno Patinho
Eine Produktion von Eira 33, Citemor Festival, Montemor

www.tanztage.de

Künstlerische Leitung: Peter Pleyer
Produktionsleitung: Franziska Schrage
Technische Leitung: Benjamin Schälike
Produktionsbüro: Lina Maria Stahl, Cilgia Gadola

Die 19. TANZTAGE BERLIN sind eine Produktion der Tanztage Berlin GbR in Zusammenarbeit mit Sophiensaele, Tanzfabrik Berlin e.V. und dem Polnischen Institut Berlin. Gefördert aus Mitteln des Regierenden Bürgermeisters von Berlin ? Senatskanzlei ? Kulturelle Angelegenheiten. Mit freundlicher Unterstützung von Eliashof, Tanzwerkstatt Berlin, Akt-Zent e.V. und tanzpresse.de.

Foto © Casper Hedberg

Aufführungen

2010 Januar 10)(11 19 Uhr


ORT
Hochzeitssaal
















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