KÜNSTLER_INNEN + GRUPPEN

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Hanna Hegenscheidt

Hanna Hegenscheidt arbeitete als Tänzerin und Performerin unter anderem mit Reinhild Hoffmann, Robert Wilson, Achim Freyer und Martin Clausen/Two Fish. In den Sophiensælen war sie in Telling Time von David Weber-Krebs zu sehen. Ihre eigene choreographische Arbeit wurde bisher sowohl in New York, als auch in Europa präsentiert (West End Theater N.Y., DTW, N.Y., Villa Warschau, Schwankhalle Bremen, fabrik Potsdam, Kampnagel Hamburg, Radialsystem Berlin et cetera). In den Sophiensælen führte sie Klaus ist tot auf. Sie war außerdem Teil des VILLAGE der Tanznacht 2010. 2012 inszenierte sie den Struwwelpeter für das MOKS Theater Bremen. Seit April 2011 betreibt Hegenscheidt das studio 142 im Kunstquartier Bethanien. Sie gibt Companytraining für Sasha Waltz & Guests, Meg Stuart und weitere, ist Lehrbeauftragte am ZZT in Köln und Mentorin am HZT Berlin. Außerdem co-leitet sie momentan die TanzZeit – Kindercompany Kücüc in Berlin-Neukölln. Im September 2012 begann sie den Masterstudiengang für Choreografie an der Amsterdamse Hogeschool foor de Kunsten. Im November 2011 premierte Hegenscheidt mit Nicht so was hier wie mit blauen Bändern in den Sophiensælen.

 

hannahegenscheidt.de

Hermann Heisig

HERMANN HEISIG wurde 1981 in Leipzig geboren, wo er sich für Tanz zu interessieren begann und zahlreiche autodidaktisch entstandene Soloperformances in Galerien und Clubs aufführte. Nach seiner Ausbildung in Berlin und Montpellier arbeitete er u.a. als Tänzer und Performer für Martine Pisani, Meg Stuart/Damaged Goods, Pieter Ampe, Thomas Lehmen, Begum Erciyas, Julian Weber und Corinna Harfouch. Innerhalb seiner eigenen Arbeiten entwickelt Hermann ein choreografisches Vokabular, das aus Elementen des Kontrollverlusts, sowie freiwilliger als auch unfreiwilliger Komik Funken schlägt. Zwischen 2008 und 2011 entstanden u.a. Pongo Land (2008, in Zusammenarbeit mit Nuno Lucas), Themselves already hop! (Spielart München 2009) und united states (2011, gemeinsam mit Elpida Orfanidou). Im Mai 2012 kreierte Hermann zusammen mit Nuno Lucas, Pieter Ampe und Gui Carrido das Quartett a coming community, welches beim Brüsseler Kunstenfestivaldesarts uraufgeführt wurde.  Seit 2013 zeigt er regelmäßig seine Arbeiten in den Sophiensælen, so z.b. Slap/Stick (2013), Wir/Nosotros/Vi (2013) gemeinsam mit Marina Quesada und Anne Zacho Søgaard, STRTCH (2014) und zuletzt Next to Near (2017) mit May Zarhy/Mamaza.

 

hermannheisig.net


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