MaerzMusik

John Cage

Dieses Werk, das hier erstmals in seiner kompletten Form aufgeführt wird, verkörpert ein außergewöhnliches Beispiel für Cages Auseinandersetzung mit indischer Musik. Die 18 mikrotonalen Ragas, entstanden durch Zufallsoperationen, verkörpern das Konzept der »indeterminacy«. Ihre Aufführung wird geprägt von Amelia Cunis Meisterschaft als klassisch-nordindisch ausgebildete Sängerin. Die Bedeutung von »raga« - das was den Geist färbt - wird durch das Licht- und Bühnendesign unterstrichen.


Dhrupad Gesang Amelia Cuni Perkussion Ray Kaczynski & Federico Sanesi Bordune & Elektronik Werner Durand

Eine Veranstaltung der Berliner Festspiele - MaerzMusik.

Siehe auch www.berlinerfestspiele.de
www.ameliacuni.de



Aufführungen

19., 20.03.2006 22h


ORT
Festsaal
















sophiensaele sophiensaele