THE FUTURE IS F*E*M*A*L*E*

Project O

Voodoo

AN ATTEMPT TO NEVER BE CAUGHT OR TRAPPED, TO VISIT AND LEAVE BEHIND FORMER SELVES, TO MOVE AND TO TRANSFORM


Voodoo ist ein Ritual, das sich von den ästhetischen Konventionen weißer Vorherrschaft abwendet. Im Sog eines zeitlosen Raums, der Vergangenheit und Gegenwart, historische und persönliche Ereignisse heraufbeschwört, tanzen sie zwischen den Geistern ihrer Ahn*innen. Project O fordert zu einem Tanz auf, der all die ermächtigt, deren Geschichte und Geschichten systematisch unterdrückt und ausgeblendet werden. Mit allen Sinnen erforschen sie, was es bedeutet, Nachkomm*in und Zeitgenoss*in von andauernden Prozessen der Verfolgung und Unterdrückung zu sein. Ein Clash aus Mediation und Party, Knochen und Glitter, Fakten und Beats. Happy Deathday allen Toten und ihren unvollständig überlieferten Geschichten! Listen to the DJ and dance!



KONZEPT, CHOREOGRAFIE, PERFORMANCE Project O (Alexandrina Hemsley, Jamila Johnson-Small) ASSISTENZ Fernanda Munoz-Newsome, Malik Nashad Sharpe, Katarzyna Perlak KOMPOSITION Verity Susman LICHTDESIGN Sarah Readman BÜHNENBILD Charley Fone, Naomi Kuyck-Cohen BÜHNENBAU Elouise Farley

 

Ein Produktion von Sadler's Wells in Koproduktion mit Cambridge Junction und Chelsea Theatre. Gefördert durch das Arts Council England und MDI (Merseyside Dance Initiative) mit Residenzen und Vorpremieren beim LEAP Festival 2017 und In Between Time 17. Mit freundlicher Unterstützung des Dance Research Studio, Chats Palace, Greenwich Dance und Trinity Laban. Medienpartner: Jungle World, Missy Magazine, taz.die tageszeitung, Zitty Berlin

 

Foto © Jack Barraclough + Katarzyna Perlak



      

 

         

 

 

 

     














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