| Zwei Sprachen. Zwei Körper. Zwei Fremdsprachen. Zwei Fremdkörper: Anhand von Textquellen aus der Kriegszeit 1941-45 untersuchen Theaterschaffende aus Russland und Deutschland Möglichkeiten eines Dialogs. Der Ort der Begegnung: Das eroberte Berlin 1945. Die Geschichte erzählt von einer Begegnung zwischen einem Mann und einer Frau. Es ist aber auch die Begegnung zweier Sprach- und Kulturräume. Als Vorlage dient ein Sprachführer, der den Soldaten der Roten Armee auf dem Weg nach Deutsch-land mitgegeben wurde. Das Stück handelt nicht vom militärischen Antagonismus der Russen und Deutschen, sondern es handelt von Männern und Frauen auf der Suche nach sich selbst in einem Raum der Grenzüberschreitung, in der Zeit zwischen Krieg und Frieden. Konzept/Idee Romanovskaja & Charlamowa Regie/Dramaturgie Aglaja Romanovskaja Künstlerische Mitarbeit Jelena Charlamowa Licht Stefan Neumann Kostüm Natasha Kadonici Stimmtraining Verena Busche Partner Theater.doc (Moskau) Mit Agnessa Nefjodov, Andreas Uehlein, Julia Vozlioublennaja, Ilja Pletner, Feodor Stepanov, Eva Jankovsky Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste e.V. – aus SonderprojektOSTEUROPA zurück |
Aufführungen 28.02 01. 02. 03. 04.03., 20.00 Uhr Ort Festsaal |